Über Uns
Gegründet im Jahr 1757. Immer noch Familie. Immer noch handgefertigt.

Die Geburt einer zeitlosen Handwerkskunst.
Im Jahr 1757, als Kerzenlicht Rituale, Andacht und gesellschaftliche Zusammenkünfte prägte, begann die Familie Perger mit der Herstellung von Kerzen, die heute zu den exklusivsten der Welt zählen.
Was als kleine Familienwerkstatt begann, entwickelte sich über Generationen hinweg zu
einer traditionsreichen Linie.
Das Wissen unserer Vorfahren – von der Veredelung des Bienenwachses bis zur handwerklichen Vollendung jedes einzelnen Stücks – wird bis heute bewahrt und unverändert weitergegeben.
Ein Handwerk, getragen von Familienwerten.
Die Familie ist unser Fundament. Sie bestimmt, wie wir arbeiten, wie wir Tradition bewahren und wie wir die überlieferten Rezepturen und Techniken schützen.
Jedes Mitglied unseres Teams kennt und lebt die sieben Familienwerte, die unsere Arbeit prägen. Sie sind keine bloßen Leitsätze, sondern gelebte Überzeugung in jeder Entscheidung.
Wahre Handwerkskunst folgt ihrem eigenen Rhythmus.
Jede Kerze entsteht in streng limitierter Stückzahl aus hochwertigem Bienenwachs der bekannten slowenischen Honigbiene Apis mellifera carnica, auch Krainer oder Kärtner Biene genannt.
Unsere Arbeit folgt nicht den Prinzipien industrieller Massenproduktion. Sie erfordert Zeit, handwerkliches Können und die besten natürlichen Rohstoffe.
Manche Kreationen sind nicht jederzeit verfügbar. Wahre Handwerkskunst lässt sich nicht beschleunigen oder reproduzieren.
Durch die Jahrhunderte
1757
Der Ursprung einer Tradition
In der Steiermark zur Zeit der Habsburgischen Monarchie gründete ein Vorfahr der Familie Perger, Johann, eine kleine Werkstatt für Kerzenkunst. Damit begann ein Erbe, das bis heute in Familienhand bewahrt wird.


1808
Beständigkeit in bewegten Zeiten
Während der Napoleonischen Kriege passte sich die Werkstatt den Herausforderungen ihrer Zeit an. Sie stellte Talgkerzen für militärische Zwecke her und bewahrte so ihr Handwerk mit Resilienz, Umsicht und Weitblick.
1880
Wachstum und neue Horizonte
Nahe Maribor entstand eine neue Werkstatt. Neben der Kerzenkunst wurden hier auch jene Honigspezialitäten entwickelt, die später als Perger Lebkuchen bekannt wurden.


1890
Kulturelle Anerkennung
Mit Unterstützung des bedeutenden slowenischen Gelehrten, Literaturhistorikers und Philologen Karol Glaser gewann der Name Perger an kultureller Strahlkraft und gesellschaftlicher Präsenz.
1941–1945
Die Zäsur
Der Zweite Weltkrieg brachte die einzige Unterbrechung in der langen Geschichte des Hauses. Ljuba und Rudi Perger wurden zum Wehrdienst einberufen, während die Werkstätten von Besatzungstruppen zerstört und das Handwerk vorübergehend zum Schweigen gebracht wurde.


Nach 1945
Ein Neubeginn.
Nach den Schrecken des Krieges entschieden sich die Eheleute Perger bewusst für Erneuerung statt Resignation. In Slovenj Gradec in der Region Koroška fand das Handwerk ein neues Zuhause – und eine neue Zukunft.
1973
Kunst trifft Internationalität
Der erste Export nach dem Krieg markierte einen Wendepunkt. In Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern kehrten Perger Kreationen nach Wien zurück.


1995
Prinzip vor Profit
In einer klaren Entscheidung für Verantwortung und Nachhaltigkeit verzichtete die Familie auf profitable Kunststoff-Grabkerzen. Seither prägt ausschließlich natürliches Bienenwachs die Handschrift des Hauses.
2021
Tradition auf globaler Bühne
Auf Einladung der slowenischen Regierung präsentierte Perger seine jahrhundertealte Handwerkskunst auf der Expo 2020 in Dubai – als Verbindung von Herkunft und Gegenwart.


1995–2026
Vom Vatikan bis ins Weiße Haus
Perger Kreationen erreichten Persönlichkeiten von internationaler Bedeutung, die das kulturelle und öffentliche Leben prägten, darunter Papst Johannes Paul II., Papst Franziskus und Luciano Pavarotti. Eine Kerze wurde zudem als Hochzeitsgeschenk für einen Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgewählt.
Vom Vatikan über das Weiße Haus bis zum Buckingham Palace fanden Perger Kerzen ihre stille Präsenz an Orten von historischer Bedeutung.
Foto: Vatican Media
Durch die Jahrhunderte
1757
Der Ursprung einer Tradition
In der Steiermark zur Zeit der Habsburgischen Monarchie gründete ein Vorfahr der Familie Perger, Johann, eine kleine Werkstatt für Kerzenkunst. Damit begann ein Erbe, das bis heute in Familienhand bewahrt wird.
1808
Beständigkeit in bewegten Zeiten
Während der Napoleonischen Kriege passte sich die Werkstatt den Herausforderungen ihrer Zeit an. Sie stellte Talgkerzen für militärische Zwecke her und bewahrte so ihr Handwerk mit Resilienz, Umsicht und Weitblick.
1880
Wachstum und neue Horizonte
Nahe Maribor entstand eine neue Werkstatt. Neben der Kerzenkunst wurden hier auch jene Honigspezialitäten entwickelt, die später als Perger Lebkuchen bekannt wurden.
1890
Kulturelle Anerkennung
Mit Unterstützung des bedeutenden slowenischen Gelehrten, Literaturhistorikers und Philologen Karol Glaser gewann der Name Perger an kultureller Strahlkraft und gesellschaftlicher Präsenz.
1941–1945
Die Zäsur
Der Zweite Weltkrieg brachte die einzige Unterbrechung in der langen Geschichte des Hauses. Ljuba und Rudi Perger wurden zum Wehrdienst einberufen, während die Werkstätten von Besatzungstruppen zerstört und das Handwerk vorübergehend zum Schweigen gebracht wurde.
Nach 1945
Ein Neubeginn.
Nach den Schrecken des Krieges entschieden sich die Eheleute Perger bewusst für Erneuerung statt Resignation. In Slovenj Gradec in der Region Koroška fand das Handwerk ein neues Zuhause – und eine neue Zukunft.
1973
Kunst trifft Internationalität
Der erste Export nach dem Krieg markierte einen Wendepunkt. In Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern kehrten Perger Kreationen nach Wien zurück.
1995
Prinzip vor Profit
In einer klaren Entscheidung für Verantwortung und Nachhaltigkeit verzichtete die Familie auf profitable Kunststoff-Grabkerzen. Seither prägt ausschließlich natürliches Bienenwachs die Handschrift des Hauses.
2021
Tradition auf globaler Bühne
Auf Einladung der slowenischen Regierung präsentierte Perger seine jahrhundertealte Handwerkskunst auf der Expo 2020 in Dubai – als Verbindung von Herkunft und Gegenwart.
1995–2025
Vom Vatikan bis ins Weiße Haus
Perger Kreationen erreichten Persönlichkeiten von internationaler Bedeutung, die das kulturelle und öffentliche Leben prägten, darunter Papst Johannes Paul II., Papst Franziskus und Luciano Pavarotti. Eine Kerze wurde zudem als Hochzeitsgeschenk für einen Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgewählt.
Vom Vatikan über das Weiße Haus bis zum Buckingham Palace fanden Perger Kerzen ihre stille Präsenz an Orten von historischer Bedeutung.
Foto: Vatican Media
Anerkannte Exzellenz
Diese Auszeichnungen definieren unser Erbe nicht – sie bestätigen lediglich eine Tradition aus Disziplin, Meisterschaft und konsequenter Exzellenz.

Perger 1757 ist Teil des slowenischen Kulturerbes – eine Auszeichnung, verliehen vom Kulturministerium der Republik Slowenien.

Unser Unternehmen ist Träger der höchsten nationalen Auszeichnung Sloweniens für Handwerkskunst („Zlata Vitica“).

Perger 1757 zählt laut Ernst & Young zu den zehn bedeutendsten Familienunternehmen Sloweniens.
Integrität in der Praxis
Integrität wird nicht behauptet. Sie wird gelebt.
In jedem Material. In jeder Partnerschaft. In jeder Entscheidung.

Nachhaltigkeit in ihrer reinsten Form
- Reines Bienenwachs – seit über 100 Jahren aus derselben slowenischen Imkerfamilie bezogen
- Aktive Unterstützung verantwortungsvoller Imkerei und langfristiger Schutz der Krainer Biene (Apis mellifera carnica)
- Natürliche Honigessenzen als charakteristische Duftbasis – frei von Schadstoffen
- Baumwolldochte aus traditioneller Herstellung in dritter Generation
- Keine synthetischen Fasern, keine künstlichen Zusätze, keine Tierversuche

Regionale Herkunft &
kurze Wege
- Rohstoffe von ausgewählten, vertrauenswürdigen regionalen Partnern
- Kurze Transportwege zur Reduktion ökologischer Auswirkungen
- Produktion auf Basis langfristiger Beziehungen statt anonymer globaler Lieferketten

Bewusste
Produktion
- Fertigung auf Bestellung
- Ausschließlich limitierte Stückzahlen
- Keine Massenproduktion
- Keine saisonale Überproduktion

Kreislaufdenken
- Wiederverwendbare und kompostierbare Verpackungen
- Produkte, entwickelt mit dem Anspruch minimaler Ressourcenbelastung

